Heilpraktiker Peter Schröter

Ausbildung

  • 2004 Beginn der Ausbildung zum Heilpraktiker
  • Besuch der Samuel Hahnemann Schule Berlin - Schwerpunkt: Homöopathie, unter anderem bei Andreas Krüger
  • weiterführende Ausbildung zum HP an der Berliner Schule für Heilkunde Maier&Kühn
  • seit 26.11.2008 Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung

Berufliche Erfahrung

  • ab 2005 Hospitation in der Naturheilpraxis Jürgen Stockmann über Jahre
  • Beteiligung an der Forschung der Licht-Energie-Arbeit nach Stockmann
  • lehrende Tätigkeit in der Praxis Stockmann z.B.: Ausbildung in Massagen, Vorbereitung zur Heilpraktikerprüfung
  • 2009 stellvertretende Praxisleitung in der Naturheilpraxis Stockmann
  • seit Mai 2009 eigene Niederlassung

Fortbildungen - Seminare - Qualifikationen

  • Ausbildung und Qualifikation in der Licht-Energie-Arbeit und Grundmassage nach Stockmann
  • Fachfortbildungen im Bereich Geopathie, Homöopathie und Umgang mit der Einhandrute bei Volker Gärtner
  • Fortbildungen im Bereich von Homöopathie, energetische Heilverfahren und weiterem bei Jürgen Stockmann
  • Hintergründe, Einsichten und die biologische Behandlung von Autismus, Lernstörungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern nach Dr. med. Dietrich Klingenhardt
  • Fortbildungen bei Michael Barnett
  • und weitere

Studium

  • 2003 - 2004 Studium Lehramt Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
    Bereiche: Lehramt Sport und Englisch
  • während des Studiums Tätigkeit als Betreuer und Dolmetscher der Jugendgruppe aus den USA (Jugendkulturtreffen Oberhavel)

Schule

  • 1998 - 1999 Mohawk High School, Marcola, Oregon
  • 2001 Marie-Curie Gymnasium

Persönliches

  • geboren am 25.01.1982
  • verheiratet

 

Mein Weg zum Heilpraktiker

Mein Name ist Peter Schröter, geboren 1982. Zusammen mit meiner Frau lebe ich in der grünen Lunge Berlins – Berlin-Spandau.

Schon in jungen Jahren entdeckte ich meine Begeisterung für alternative Heilmethoden, welche durch die Begegnung mit den unterschiedlichsten Menschen und deren Tätigkeiten (Heilpraktiker, Buddhisten und weitere) geweckt wurde.

Nachdem ich selbst erfahren habe, wie schnell und einfach sich Probleme durch alternative Heilmethoden lösen lassen, wollte ich mehr über die tieferen Hintergründe unterschiedlicher Therapieformen, deren Ansätzen und der Naturheilkunde wissen.

Nach viel Sucherei und Herumprobieren öffnete sich schließlich eine Tür. In der Naturheilpraxis Stockmann wurde ich herzlich aufgenommen. Zum ersten Mal durfte ich hinter die Kulissen schauen und ein erstes Praktikum absolvieren.

Dort erhielt ich auch meine Massageausbildung und die Ausbildung in der Softlaserakupunktur nach Stockmann (eine besondere Form der Softlaserakupunktur).

Die Heilungserfolge und die Philosophie überzeugten mich so sehr, dass ich mich entschloss, meinem Herzen zu folgen.

So begann ich meine Ausbildung zum Heilpraktiker und erhielt Ende 2008 die staatliche Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde, womit sich mein Wunsch, einer für mich sinnvollen und erfüllenden Tätigkeit nachzugehen, verwirklichte.

Als einer der engsten Schüler Herrn Stockmanns verließ ich nach mehr als 6 Jahren Lernens, Wachsens, Reifens und Arbeitens in großer Dankbarkeit die Naturheilpraxis als Heilpraktiker.

Die gesammelten Erfahrungen, die Ausbildungen und das in der Praxis Erlernte bilden heute den Grundstein für meine Heilarbeit. Wobei die Betonung auf Grundstein liegt.

Ich bin stetig darum bemüht, mein vorhandenes Wissen zu vertiefen, neuen Therapien mit der nötigen Offenheit zu begegnen, und wenn sie sich aus meiner Sicht als sinnvoll erweisen, in meine Gesamtarbeit einfließen zu lassen.

Das, was ich Ihnen heute anbiete, wurde von mir durch das Sammeln eigener Erfahrungen mit unterschiedlichen Therapieformen, und deren kritische Hinterfragung und Auseinandersetzung sorgfältig ausgewählt, und hat sich in der Praxis mehrfach bewährt.

Eins ist mir in den Jahren dennoch klar geworden, egal, wie gut die Therapie auch sein mag, sobald die Chemie zwischen Therapeut und Patient nicht stimmt, ist sie oft zum Scheitern verurteilt. Nichts  unterstützt einen Heilungsprozess so sehr wie ein gesundes, offenes und liebevolles Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient.

Daher sehe ich mich auch nicht wirklich als ein Therapeut. Ich bin ein Mensch und meine wundervolle Aufgabe besteht darin, andere Menschen in ihrem Heilungsprozess zu unterstützen oder sie auf ihrem Weg [zu sich Selbst] zu begleiten.

Neben einem soliden Grundstein bilden Offenheit, Ehrlichkeit, Mitgefühl und Respekt die vier Grundpfeiler meiner Arbeit.

Ich würde mich sehr freuen, Sie auf Ihrem Weg oder in Ihrem Heilungsprozess unterstützen zu dürfen.